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Für eine Veranstaltung oder einen Gottesdienst ist es notwendig kreativ zu werden. Dafür eignen sich die verschiedensten Brainstorming-Methoden. Je nach Typ und Anzahl der beteiligten Leute, kann man unterschiedliche Arten nutzen und probieren (siehe Link unten).

Grundsätzlich gilt für das Brainstorming:

Quantität vor Qualität

  • Je mehr Ideen desto besser.
  • Wer seine Ideen schnell äußert, steckt andere an.
  • Ideen nicht schon im Kopf prüfen, ob sie „gut“ sind.

Kein Urheberrecht einzelner

  • Es gibt keine Gewinner und Verlierer.

Verbot von Beurteilung und Kritik

  • Killerphrasen sind Ideenkiller.
  • Auch keine körpersprachliche Kritik (Nase rümpfen, Kopf schütteln usw.) äußern.

Anbei ein sehr interessanter Link für verschiedene Brainstormingvarianten:
Brainstormingvarianten

(entnommen von www.teachsam.de)

Quantität vor Qualität 

  • Je mehr Ideen desto besser.

  • Wer seine Ideen schnell äußert, steckt andere an.

  • Ideen nicht schon im Kopf prüfen, ob sie „gut“ sind.

Kein Urheberrecht einzelner

  • Es gibt keine Gewinner und Verlierer.

Verbot von Beurteilung und Kritik