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Eine Twitterwall

Die Veranstaltung oder auch der Gottesdienst beginnt schon, wenn die Besucher das Gelände betreten. Wie das Rahmenprogramm (Eingangsbereich, Foyer, etc.) gestaltet ist, hat schon einen Einfluss auf die Hauptveranstaltung. Dies sollte man sich immer wieder bewusst machen. Wie werden die Gäste begrüßt, wie sieht das Foyer aus, wie sind die WCs und so vieles mehr, beeinflusst die Atomsphäre der späteren Veranstaltung.

Je nach Publikum, Veranstaltungsart und vor allem Thema, kann eine „Twitterwall“ ein großer Gewinn bei dem Rahmenprogramm sein. Heute haben sehr viele eine Internetverbindung mit ihrem Handy und können über einen Twitter-Account kommunizieren. Eine „Twitterwand“ ist einfach ein Screen (Beamer, Flat) auf dem alle „Tweets“ (Kurzmeldung) mit einem bestimmten „Hashtag“ (Schlagwort) angezeigt werden. Dadurch kann das Publikum sofort und unmittelbar kommunizieren und reagieren. Es entsteht eine offene Plattform und ein Zeichen der Kommunikation, des Feedbacks und der Interaktion. Je nach Veranstaltung kann auch sofort auf evtl. gestellte Fragen oder Anregungen reagiert werden.

Links zur Realisierung:

Diese „Twitterwall“ kann entweder zu speziellen Anlässen oder Themenreihe realisiert werden. Gerade bei jeglicher Thematik über Kommuniktation, Beziehung, Feiern, etc. ist so eine Wall bei dem Rahmenprogramm sehr unterstützend. Um Ablenkungen bei der eigentlichen Veranstaltung vorzubeugen, sollte die „Twitterwall“ nur im Rahmenprogramm realisiert werden.