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Was man von einem Restaurant für einen Event lernen kann

Geht man in ein Restaurant möchte man verschiedene Dinge erleben: gutes Essen bekommen, ein schönes Ambiente erleben, nette Leute treffen usw.

Man setzt sich mit seinen Freunden an einen Tisch. Kurze Zeit später wird man von einem Kellner begrüßt und erhält eine schöne Speisekarte, die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. All die leckeren Gerichte begeistern einen. Vielleicht geht man vorher noch einem kurz auf die Toilette und es vergeht einem alles: es müffelt, ist dreckig und alles andere als hygienisch.  Zurück an dem Tisch versucht man nun seine Leute zum Hinausgehen zu motivieren…

Nebenräume werden zu Haupträume

Wenn man einen Event gestaltet sind auch gerade die Nebenräume von großer Wichtigkeit. In einem Restaurant schließt man unbewusst von der Sauberkeit und Hygiene der Toiletten auf die der Küche. Dementsprechend fühlt man sich wohl oder auch nicht.

Bei einem Event ist es ähnlich. Die Werte, die auf der Bühne vermittelt werden, sollten sich auch bei den Toiletten wiederfinden. Gäste sollen sich überall im Gebäude wohl fühlen. Und jeder hat es schon einmal erlebt wie es ist, wenn man auf eine sehr unhygienischen Toilette gehen zu muss.  Es kann passieren, dass die Gäste mit diesem Eindruck den Gesamtevent verlassen (positiv/negativ).

Ambiente ist mitentscheidend

Bei einem Restaurantbesuch möchte man vor allem gutes Essen bekommen. Jedoch zählen heutzutage das Ambiente zu einem gelungenem Restaurantbesuch auch dazu. Jeder möchte sich in seiner Umgebung wohl fühlen. Betrachte einmal eure Räumlichkeiten für den Event oder Gottesdienst. Wie wirkt dieses Ambiente auf dich? Fühlt man sich hier wohl und willkommen? Oder wirkt es eher kalt und abweisend?

Das „Drum-herum“ ist mitentscheidend, wie Menschen eine Veranstaltung wahr nehmen. Denn auch auf Grund der Umgebung kommen die Menschen zu einem Anlass. Ähnlich wie bei einem Restaurantbesuch.

„Nebenjobs“ werden zu „Hauptjobs“

In einem Restaurant ist der Koch entscheidend. Meint man. Dies stimmt auf den ersten Blick natürlich auch. Genauso wichtig sind jedoch auch die Kellner, die direkt mit den Gästen in Kontakt kommen. Sie schaffen die Atmosphäre und können jeden einzelnen herzlich begrüßen und wahrnehmen. Läuft einmal etwas schief oder dauert etwas länger, kann durch die Art und Weise des Kellners, alles entspannt ablaufen. Und die Gäste fühlen sich dabei wohl. Bei weniger „begabten“ Kellnern merkt man die Wichtigkeit ihrer Aufgabe recht schnell: es gibt ein fantastisches Essen und dazu ein schlecht gelaunter Kellner?! Das vermiest alles.

Achte bei deinem Gottesdienst auf die Ordner, Mitarbeiter usw. Sie schaffen die Atmosphäre und können die Gäste willkommen heißen. Sie schaffen durch ihre Art und Weise einen Ort, bei dem man sich wohl fühlt. Diese „Nebenjobs“ sind ungemein entscheidend für die Gäste und dürfen nicht vergessen werden.