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Wie viel Tempo hat dein Gottesdienst?

Heute ist man es gewohnt, sich schnell und abwechslungsreich zu informieren und unterhalten zu lassen. Wenn man dies wertneutral betrachtet, sollte man sich überlegen, inwieweit man den Gottesdiensten in den Kirchen mehr „Tempo“ geben könnte. Damit ist nicht gemeint sich einfach hektisch und Hauptsache laut über die Bühne zu bewegen. Es geht mehr um Kreativität und um „saubere“ Übergänge der einzelnen Programmelemente. Gerade Männer lieben es, wenn es im Gottesdienst „zackig und Schlag auf Schlag“ voran geht.

Sicherlich ist und kann der Gottesdienst auch ein Ruhepunkt in der Woche sein. Jedoch ist es eher zu empfehlen solche Elemente im Gottesdienst mit ein zu bauen, anstatt alles langsam (und vom empfinden eher lahm) ablaufen zu lassen. Wichtig bei allen Überlegungen und Umsetzungen ist, entspannt und klar auf der Bühne zu agieren. Nicht hektisch oder lahm, sondern präsent, aktiv und mit guten Übergängen.

Hilfreiche Fragen:
• Welche Faktoren nehmen das Tempo aus dem Gottesdient?
• Wie sind die einzelnen Übergänge der Programmelemente?
• Wie abwechslungsreich ist der Gottesdienst gestaltet?