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Was man von deinem Zuhause für einen Event lernen kann

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Jeder hat eines. Zumindest lebt und schläft man ja irgendwo. Es gibt einen Ort, wo man sich zu Hause fühlt und zu Hause ist. Die eigenen vier Wände, die man nach seinen Möglichkeiten gestaltet hat. Das urige Sofa im Wohnzimmer mit dem schlichten IKEA Tisch, die Küche mit dem surrenden Kühlschrank und der tollen Kaffeemaschine, die mit ihrem Duft den Start in den Tag verschönt. Es werden Feste gefeiert, am Küchentisch diskutiert und auf dem Sofa Geschichten erzählt. Dein Zuhause.

Es kommt Besuch

Was macht man normaler Weise, wenn man Besuch erwartet? Man bereitet sich vor: checkt vielleicht noch einmal die Toilette, räumt den Flur auf und erleichtert den Wohnzimmertisch von all dem Kram, der sich darauf angesammelt hat.
Wenn du einen Event planst, solltest du auch auf Ordnung und Sauberkeit achten. Sind die Toiletten in Ordnung, ist alles aufgeräumt und parat? Stehen noch Gegenstände im Weg herum? Wie bei einem netten Besuch zu Hause, trägt das „Drumherum“ zur Atmosphäre bei. So sind diese Punkte bei einem Gottesdienst oder Event auch sehr wichtig. Achte darauf (wie zu Hause).

Es kommen neue Gäste

Deine große Feier findet zu Hause statt und es kommen die unterschiedlichsten Freunde und Bekannte von dir. Manche sind ständig bei dir zu Besuch, andere waren noch nie bei dir. Ein paar Freunde kennen niemand auf der Party und andere wieder alle. Als Gastgeber trägt man automatisch dafür Sorge, dass alle sich wohl fühlen.  So sagt man zu einem neuen Gast auf der Party: „Da ist das Buffet und hier die Toilette. Fühl dich wohl!“
Bei einem Gottesdienst oder Event muss man sich der unterschiedlichen Besuchern bewusst sein. Ein neuer Gast braucht am Anfang mehr Infos. So können durch z.B. Nebensätze die Länge der Veranstaltung oder auch nähere Infos zu den Elementen den Erstbesuchern Orientierung geben. Dadurch fühlen sie sich willkommen, sicher und orientiert. Auch die Frage, wie Gespräche stattfinden können, sollte geklärt werden (z.B. im Café, beim Kaffee, Lounge, ein Willkommensteam etc.).

Deine Wohnung

Die eigene Wohnung drückt immer etwas von einem selbst aus. Ist es eher aufgeräumt oder ein gemütliches durcheinander? Ist die Wohnung in hellen oder dunklen Tönen eingerichtet, teuer oder günstig, alt oder neu usw. Unabhängig von dem eigenen Geldbeutel drückt man zum Teil seine Werte in der Wohnung aus (Beständigkeit, Ordnung, modern etc.). Sicherlich ist dies nur zum Teil erkennbar, jedoch ist eine Tendenz immer vorhanden.
Wie sehen die Räume bei eurem Gottesdienst aus? Welche Werte und Einstellungen drücken sie aus? Wenn Menschen in Räume gehen, wirken diese auf sie. Auch hier ist es unabhängig von den Finanzen möglich, seinen Überzeugungen Ausdruck zu verleihen. Stehen nur alte Stühle und Sofas herum oder ist etwas zeitgemäß eingerichtet? Einfach und gut, teuer und exklusiv, billig und alt…?! (Sehr deutlich merkt man die Werte aufgrund der Räumlichkeiten bei Hotels oder Restaurants. Ein „etap“ Hotel ist einfach und schlicht eingerichtet, ein „Hotel-Vier-Jahreszeiten“ edel und exklusiv. Und genau das möchten sie ausdrücken.)

Was man von einem Restaurant für einen Event lernen kann

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Geht man in ein Restaurant möchte man verschiedene Dinge erleben: gutes Essen bekommen, ein schönes Ambiente erleben, nette Leute treffen usw.

Man setzt sich mit seinen Freunden an einen Tisch. Kurze Zeit später wird man von einem Kellner begrüßt und erhält eine schöne Speisekarte, die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. All die leckeren Gerichte begeistern einen. Vielleicht geht man vorher noch einem kurz auf die Toilette und es vergeht einem alles: es müffelt, ist dreckig und alles andere als hygienisch.  Zurück an dem Tisch versucht man nun seine Leute zum Hinausgehen zu motivieren…

Nebenräume werden zu Haupträume

Wenn man einen Event gestaltet sind auch gerade die Nebenräume von großer Wichtigkeit. In einem Restaurant schließt man unbewusst von der Sauberkeit und Hygiene der Toiletten auf die der Küche. Dementsprechend fühlt man sich wohl oder auch nicht.

Bei einem Event ist es ähnlich. Die Werte, die auf der Bühne vermittelt werden, sollten sich auch bei den Toiletten wiederfinden. Gäste sollen sich überall im Gebäude wohl fühlen. Und jeder hat es schon einmal erlebt wie es ist, wenn man auf eine sehr unhygienischen Toilette gehen zu muss.  Es kann passieren, dass die Gäste mit diesem Eindruck den Gesamtevent verlassen (positiv/negativ).

Ambiente ist mitentscheidend

Bei einem Restaurantbesuch möchte man vor allem gutes Essen bekommen. Jedoch zählen heutzutage das Ambiente zu einem gelungenem Restaurantbesuch auch dazu. Jeder möchte sich in seiner Umgebung wohl fühlen. Betrachte einmal eure Räumlichkeiten für den Event oder Gottesdienst. Wie wirkt dieses Ambiente auf dich? Fühlt man sich hier wohl und willkommen? Oder wirkt es eher kalt und abweisend?

Das „Drum-herum“ ist mitentscheidend, wie Menschen eine Veranstaltung wahr nehmen. Denn auch auf Grund der Umgebung kommen die Menschen zu einem Anlass. Ähnlich wie bei einem Restaurantbesuch.

„Nebenjobs“ werden zu „Hauptjobs“

In einem Restaurant ist der Koch entscheidend. Meint man. Dies stimmt auf den ersten Blick natürlich auch. Genauso wichtig sind jedoch auch die Kellner, die direkt mit den Gästen in Kontakt kommen. Sie schaffen die Atmosphäre und können jeden einzelnen herzlich begrüßen und wahrnehmen. Läuft einmal etwas schief oder dauert etwas länger, kann durch die Art und Weise des Kellners, alles entspannt ablaufen. Und die Gäste fühlen sich dabei wohl. Bei weniger „begabten“ Kellnern merkt man die Wichtigkeit ihrer Aufgabe recht schnell: es gibt ein fantastisches Essen und dazu ein schlecht gelaunter Kellner?! Das vermiest alles.

Achte bei deinem Gottesdienst auf die Ordner, Mitarbeiter usw. Sie schaffen die Atmosphäre und können die Gäste willkommen heißen. Sie schaffen durch ihre Art und Weise einen Ort, bei dem man sich wohl fühlt. Diese „Nebenjobs“ sind ungemein entscheidend für die Gäste und dürfen nicht vergessen werden.

Was man von einer Bäckerei für einen Event lernen kann

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Fast jeder geht gerne in eine Bäckerei. Man sieht die Ware, es duftet nach frisch gebackenen Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Man sucht sich etwas Leckeres aus und bekommt ein frisch gebackenes und vielleicht noch warmes Brot über die Theke gereicht. Dieser Duft breitet sich dann noch später in der eigenen Küche aus.

Bistro & Café

Viele Bäckereien bieten neben ihren Backwaren auch Kaffee und andere Getränke an. Sei es an einem Stehtisch oder mit einem richtig ausgestatteten Café. Eigentlich geht es um den Verkauf von Backwaren, aber ein Kaffee und dazu direkt ein Stück Kuchen oder ähnliches geht immer. So nutzen die Bäckereien den Wunsch der Menschen nach einer kleinen Pause im Alltag und bieten neben ihrem Kerngeschäft dieses Café-Angebot an.

  • Zu einer Veranstaltung oder Gottesdienst gehört heute auch ein gutes Catering. Es kann schon wie beim Bäcker eine gute Tasse Kaffee sein. Aber gut muss sie sein, denn auf Grund der verschiedensten Angebot (Bäckereien, Coffeeshops, etc.), erwarten die Leute eine gute Qualität. Denn dies entspricht unser heutigen Zeit. Auch gerade die Möglichkeit den Moment mit etwas „Kulinarischen“ zu genießen, Beziehungen dabei zu knüpfen und zu vertiefen, sollte man nicht außer Acht lassen. Darum achte unbedingt auf gutes Essen und trinken und schaffe Möglichkeiten (neben dem „Kerngeschäft“), wo Menschen sich wohl fühlen können.

Verschiedene Sinne ansprechen

Eine Bäckerei ist heute geschmackvoll ausgestattet (zumindest die meisten): bodenständige Farben, Holz und trotzdem hell und sauber. Hinzu kommen der Geruch der Backwaren und der Geschmack des Kaffees. Nicht selten sieht man, wie im Laden direkt noch Brötchen frisch gebacken werden und man „erlebt“ dadurch die Bäckerei viel intensiver.

  • Welche Sinne werden bei deiner Veranstaltung angesprochen? Sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen… erleben?! Wie kann dein Event einen größeren Bereich ansprechen und auch so Emotionen und ein gutes Gefühl auslösen. Denn durch Emotionen schafft man Erinnerungen. Vielleicht gibt es ein „Give-away“, welches die Leute anfassen und mitnehmen können. Ein frischgebackener Cookie erwartet einen beim Kaffeestand. Man hört gute Musik und erlebt gemeinsam eine Veranstaltung… Denke gerade für das Rahmenprogramm (alles NEBEN dem Programm von der Bühne) die verschiedene Aspekte bez. der Sinne einmal durch.

Was man von einer Gärtnerei für einen Event lernen kann

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Kann man von einer Gärtnerei etwas für einen Event übernehmen? Ich denke schon. Denn überall findet man Punkte und Möglichkeiten, die die Menschen ansprechen und begeistern.

Wachsen braucht Zeit

Schon mal darüber nachgedacht, wann die Gärtner beginnen ihre Pflanzen für den Verkauf vorzubereiten? Da wird gesät, gedüngt, gegossen, gepflegt und so anderes, was eine Pflanze zum wachsen braucht. Jedoch beginnt man damit schon Monate und Jahre im Voraus, damit man zu einem bestimmten Zeitpunkt Pflanzen anbieten kann. Alternativ muss er sonst seine Produkte teuer von Extern einkaufen, die dann dort ihre Zeit verbracht haben.

  • Oft plant man für einen Event die meisten Dinge sehr kurzfristig: „Können wir nicht noch mal eben…“. Aber jeder weiß: Qualität und Kreativität braucht Zeit. Allein sich gedanklich mit einem Thema auseinander zu setzen, benötigt immer einen gewissen Zeitrahmen. Was würde passieren, wenn man wie ein Gärtner, wirklich viel längerfristig plant und die kreativen Elemente und Entwürfe „düngt, pflegt und wachsen lässt“? Monate und Jahre.

Saison

Eine Gärtnerei macht ihren größten Umsatz im Frühling. Und klar, es gibt auch noch den Muttertag, Valentinstag…  Aber es ist klar eine Branche mit einem gewissen Rhythmus und es alles saisonal bedingt. Die Kunden kommen zu bestimmten Jahreszeiten und Tagen viel gehäufter, als im gesamten Jahr.  Darauf wird geachtet und man stellt sich darauf ein.

  • Gerade auch in Kirchen gibt es Jahreszeiten und bestimmte Tage, an denen Menschen öfters in einen Gottesdienst gehen. Außer Weihnachten und Ostern kann es auch die gesamte Adventszeit sein. Auch am Jahresanfang können Menschen mit neuen Vorsätzen bewusst öfters in einen Gottesdienst gehen. Auf diese saisonalen Unterschiede sollte man reagieren und bewusst Themen und Veranstaltungen anbieten. Wenn man diese in der Jahresplanung berücksichtigt, kann man den Wünschen der Leute besser begegnen.

Schönheit und Emotionen

Warum kauft man Blumen? Der eine verschenkt rote Rose seiner Liebsten. Jemand steht mit einem Strauß am Flughafen und wartet. Der Mutter wird ein Bund blühender Gerbera mitgebracht. Einer Entschuldigung folgt ein kleiner Blumengruß. Die eigene Wohnung wird mit duftenden Blumen verschönert. Eine letzte Blume wird ins Grab gelegt…

Blumen sind nicht nur Blumen. Mit ihnen verbinden wir Emotionen, Momente und drücken unsere Gefühle aus. Auch allein das freuen an der Schönheit und der Vielfalt der Blumen ist für die meisten Menschen ein Genuss. Es geht nicht nur um eine Pflanze, sondern auch was wir damit ausdrücken möchten, das daran erfreuen und um Emotionen.

  • Bei einem Event geht es nicht nur um Informationen. Auch dort sollte einem bewusst sein, dass Emotionen und schöne Dinge dazugehören müssen. Denn durch Emotionen wird ein Inhalt erst richtig verstanden und für den Einzelnen greifbar. Darum sollte man diesen Aspekt unbedingt beachten. Kreative Elemente oder auch eine Rede sollten Emotionen auslösen. Dies kann etwas Kleines oder Großes sein: ein „Dankeschön-Strauß“ oder auch tiefe Emotionen auslösen, um einen wichtigen Punkt deutlich zu machen. Auch einfach sich an gut gemachten Elementen zu freuen und ihren „Duft“ zu genießen ist in einem Event wichtig und trägt zum Wohlbefinden des Publikums bei.

Was man von einem Baumarkt für einen Event lernen kann

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Sicherlich war schon jeder einmal in einem Baumarkt. Es gibt dort Unmengen an Werkzeugen, Baumaterialien und vieles mehr. Was kann man nun von einem Baumarkt lernen für einen Event? Ich möchte ein paar Punkte aufgreifen.

Beschilderung

In den Gängen befinden sich meist gut sichtbare Schilder. Diese weisen auf die verschiedenen Produkte hin. Dadurch fühlen sich die Käufer schnell orientiert und es bietet ihnen eine Sicherheit. Sie fühlen sich dementsprechend wohl.

=> Achte bei deinem Event auf gute Beschilderung. Wo befindet sich der Saal, die Toiletten, der Infopoint usw. Auch vor dem Gebäude sollte schnell und sehr gut erkenntlich sein, welcher Veranstalter dahinter steckt (und welche Veranstaltung stattfindet).

Qualität der Produkte

Eine Umfrage von Hornbach hat ergeben, dass 76% sich in einem Baumarkt, eine gute Qualität der Produkte wünschen. Jeder kennt das: man hat kauft etwas günstig und später bemerkt man, es ist ein „Schrott“ und hat keine Qualität.

=> Achte bei deinem Event unbedingt auf Qualität. Dies fängt beim evtl. Kaffee an und geht auch weiter bei der eigentlichen Veranstaltung. Gebe das Beste. Heute wünschen sich die Menschen einmal mehr gute Qualität zu erleben.

Infostand

In jedem Baumarkt gibt es einen Infostand. In dem einen oder anderen Markt sucht man manchmal vergeblich irgendeinen Mitarbeiter, weil man eine Frage hat. In anderen ist der Infostand immer mit kompetenten Mitarbeitern besetzt, die einem weiterhelfen und bei der richtigen Wahl unterstützen.

=> Habe einen Infostand bei deiner Veranstaltung. Achte darauf, dass die dortigen Mitarbeiter gut geschult sind und kompetente Auskünfte geben können. Dies schafft wiederum Sicherheit und Orientierung. Zudem ist dies eine Dienstleistung an den Besuchern. Gerade auch der Infostand kann ein guter Ort für die Integration neuer Besucher sein.